Endlich anpacken - Praktikum 2014

Seit Monaten liefen die Vorbereitungen für das Praktikum der Klasse 8: eigene Stärken erkennen, sich über interessante Berufe informieren, passende Betriebe finden und Bewerbungen standen auf dem Programm. Ende März war es dann endlich soweit und unsere Schüler hängten die Schultasche für zwei Wochen an den Haken und durften in die Arbeitswelt hineinschnuppern.

Jeder Schüler hatte sich um zwei Praktikumsstellen gekümmert und so konnten, je nach eigenem Interesse, die verschiedensten Berufe ausprobiert werden. Manche 8.Klässler fanden sich an hochmodernen Maschinen als Werkzeugmechaniker wieder, andere engagierten sich lieber in sozialen Berufen (Erzieherin). Dächer wurden gedeckt, Briefe pünktlich zugestellt, Computer zum Laufen gebracht, Bäume gefällt und Kunden mit Medikamenten versorgt. Das Spektrum war sehr groß und die Eindrücke, welche die Schüler sammeln durften, waren sehr vielfältig und wertvoll. Vor Ort konnte sich auch Klassenlehrer Mark Lichte ein Bild von den Betrieben, den Berufen und den Praktikanten machen. An dieser Stelle allen beteiligten Betrieben vielen Dank für das hohe Maß an Engagement und die tolle Unterstützung unserer Schüler!

Berufsknigge Klasse 8

Nur einen Bruchteil einer Sekunde - so kurz brauchen das menschliche Auge und das Gehirn, um einen ersten Eindruck von einem Menschen zu gewinnen. Umso wichtiger ist es also, wie man sich in einem Berufspraktikum von Anfang an präsentiert.

Damit unsere 8.Klässler gut vorbereitet ins Praktikum gehen können, hatten Berufsberaterin Frau Goede und Klassenlehrer Herr Lichte einen Vormittag für die 8.Klasse organisiert, der es in sich hatte. Die  Expertin Frau Schrenk vom BBQ (Berufliche Bildung gGmbH) konnte in diesen besonderen Unterrichtsstunden wichtige Tipps geben, wie man sich im Praktikum verhalten soll, was bei der Kleidung zu beachten ist und welche Fallen im Berufsalltag auf einen warten. Frau Schrenk, die selbst langjährige Erfahrungen im Bereich der Personalleitung hat, zeigte auf unterhaltsame Art und Weise auf, womit man als Praktikant beim Betrieb punkten kann. Jetzt können unsere Schüler das Gelernte hoffentlich im Praktikum in den Betrieben erfolgreich umsetzen. Viel Spaß :)


Twirling Sport

Hey ich bin´s Ellen,

ich möchte euch meinen Sport vorstellen:


Ich wurde im Jahr 2011 in der Disziplin Mini Freestyle deutsche Meisterin!
Hier ist der Link von mir:
http://www.youtube.com/watch?v=BSaeWxO-1Ew

Und hier erfahrt ihr noch mehr über den Twirling Sport:
http://www.youtube.com/watch?v=mhoAiOIYpFw

Landschulheim Ravensburg 2012

Ein Highlight aus unserem letzten Schuljahr (2011/2012)

 

Montag, 7.Mai 2012

In Villingen am Bahnhof sind wir um kurz nach neun Uhr losgefahren. 

Die erste Zugfahrt war sehr gut. Dann mussten wir umsteigen, diese Fahrt war sehr ungemütlich. 

Es gab keine Sitzplätze und alle haben gedrängelt. Als wir in Ravensburg ankamen, durften wir in der 

Stadt alleine bummeln gehen! 

Dienstag, 8.Mai 2012

Dieser Tag war sehr anstrengend, um halb zehn heute Morgen sind wir in Richtung Stadt zur 

Bushaltestelle gelaufen. Nach ca. 10 Minuten Busfahrt waren wir an einem Wald, wo schon unsere

Betreuer der Outdoorschule Nenana gewartet haben. Dort haben wir Geochaching gemacht!

Es gab verschiedene Stationen mit Spielen. 

An diesem Tag haben wir mehr Klassenzusammenhalt bekommen!

Mittwoch, 9.Mai 2012

Heute waren wir mit unseren Betreuern von der Outdoorschule Nenana  klettern.

Doch bevor wir richtig klettern konnten, mussten wir erst mal sichern lernen. Am Mittag nach dem 

Essen sind wir zu einem Kletterturm gegangen. Dort waren wir dann klettern! Manche sind ganz hoch  

Geklettert und manche nicht. Nach 2 bis 3 Stunden sind wir zurück zur Jugendherberge gegangen.

Donnerstag, 10.Mai 2012

Wir fuhren heute mit dem Zug nach Friedrichshafen an den Bodensee. 

Dort hatten wir 1  ½ Stunden Zeit um in zwei Gruppen Flöße zu bauen. Die Flöße hießen AIDA &

BLACK PEARL! Nachdem die AIDA unterging, durften wir noch schwimmen. 

Am Abend gingen wir noch in die Stadt. 

Freitag, 11.Mai 2012

Heute waren wir schon früh wach, denn heute war Abreise. Wir freuten uns wieder auf Zuhause.

Die Zugfahrt war sehr anstrengend, es war sehr heiß, aber im Zug konnten wir wenigstens sitzen.